vom: 15.01.18 07:43

innogy-Klimaschutzpreis 2017 in Eslohe vergeben

• Heimat- und Förderverein Kückelheim e.V. ist Preisträger • Insgesamt 1000 Euro Preisgeld

Von links nach rechts: Bürgermeister Stephan Kersting, Uwe Friedrich, Peter Cremer, Hans-Jürgen Reimann (alle Heimat- und Förderverein Kückelheim), Markus Ebert (innogy)

„Kückelheim pflanzt den Baum des Jahres“ – unter diesem Motto reichte der diesjährige Preisträger des innogy-Klimaschutzpreises seine Bewerbung bei der Jury ein. Bürgermeister Stephan Kersting und innogy-Kommunalbetreuer Markus Ebert überreichten dem Heimat- und Förderverein Kückelheim e.V. heute die Urkunde. Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro stellt die innogy SE.

 

Dem Heimat- und Förderverein Kückelheim liegt die Umwelt besonders am Herzen. Neben der Gestaltung des Naturrastplatzes am SauerlandRadring, pflanzte der Verein zehn Bäume auf Initiative der Kuratorium „Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ entlang des Naturrastplatzes. Im vergangen Jahr pflanzte dieser dann die Bäume der Jahre 2015 und 2016. Den Jahresbaum 2017 musste der Verein nicht erst anpflanzen, er ist in direkter Nähe bereits vorhanden: die Fichte. „Zum einen sind die Lebenszyklen der Jahresbäume viele Jahrzehnte und zum anderen möchte der Heimat- und Förderverein die Pflanzaktion weiterführen“, betonte Bürgermeister Stephan Kersting.

 

Seit 2006 würdigt der innogy Klimaschutzpreis regelmäßig zahlreiche gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld und bringt sie in die Öffentlichkeit. Er regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt wurden bereits mehr als 4.000 Projekte ausgezeichnet. Der Klimaschutzpreis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt. Das Preisgeld stellt innogy, die Kommune wirbt bei ihren Bürgern für eine Teilnahme an dem Wettbewerb. Welche Projekte gefördert werden, entscheidet eine Jury. Ein wichtiges Kriterium ist zum Beispiel, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient.